Max-Planck-Innovation bietet einen Zugang zu Erfindungen aus den Max-Planck-Instituten
Ihr Zugang zu Erfindungen aus den Max-Planck-Instituten

Unser Service für die Industrie

Die Max-Planck-Institute beschäftigen sich mit einer Vielzahl von Disziplinen, von Astronomie über Kognitionsforschung und Nanotechnologie bis hin zur molekularen Zellbiologie. Sie gelten als nationale bzw. internationale "Centers of Excellence" in der Grundlagenforschung, und ihre Forschenden veröffentlichen jährlich mehr als 15.000 wissenschaftliche Beiträge in renommierten Fachzeitschriften, Datenbanken, Fachbüchern usw. Hier gedeihen Ideen, die industrielle Prozesse und das Leben der Menschen verändern können. So beruhen z.B. die so genannte Flash-Technologie in der Magnetresonanztomographie oder das neue Krebsmedikament Sutent auf Forschungsarbeiten von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus der Max-Planck-Gesellschaft.

Dementsprechend innovativ und vielfältig ist unser Angebot an Technologien und Erfindungen: Es reicht von der On-Board Volumenvermessung von LKW-Laderäumen über die Charakterisierung der Schaumstabilität von Flüssigkeiten bis zu stressresistenten Pflanzen und neuen Tumorsuppressor-Genen. Software lizenzieren wir ebenso wie neue Materialien und Katalysatoren.

Wir helfen auch gern, geeignete Partnerunternehmen für Forschungskooperationen zu finden. Kooperationsvereinbarungen und die Koordination der Zusammenarbeit fallen jedoch in den Verantwortungsbereich der einzelnen Max-Planck-Institute.

Was können wir für Sie tun?

Gravitationswellen
2016 haben Wissenschaftler zum ersten Mal Kräuselungen der Raumzeit, sogenannte Gravitationswellen, beobachtet, die – ausgelöst von einem Großereignis im fernen Universum – die Erde erreichten. Diese Beobachtung bestätigt eine wichtige Vorhersage der von Albert Einstein im Jahr 1915 formulierten Allgemeinen Relativitätstheorie. Sie öffnet gleichzeitig ein neues Fenster zum Kosmos. Kollision im Computer: Diese Simulation zeigt die beiden schwarzen Löcher mit 29 und 36 Sonnenmassen, die einander umtanzen und in wenigen Augenblicken miteinander verschmelzen werden. Dabei strahlen sie Gravitationswellen ab – die in irdischen Detektoren beobachtet wurden (© Serguei Ossokine, Alessandra Buonanno/MPI für Gravitationsphysik, wissenschaftliche Visualisierung: Werner Benger/Airborne Hydro Mapping GmbH)

Technologieangebote

  • Aus den Max-Planck-Instituten
  • Biologisch-medizinischer Sektor
  • Chemie, Physik, Technologie & Software
  • Patente und Know-how
  • Zur Lizenzierung und Weiterentwicklung

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© MPI für biologische Kybernetik

Lizenzverträge

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Kontaktpersonen

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